Nachrichten
Messdienerausflug
zu den Wasserspielen am Herkules
25 Messdienerinnen und Messdiener sowie 10 Begleitpersonen machten sich in der letzten Sommerferienwoche mit Zug und Bus auf den Weg zu den berühmten Wasserspielen am Herkules in Kassel. Schon die Anreise hatte ihren ganz eigenen Unterhaltungswert: Der Bus, der uns das letzte Stück zum Herkules hinauffuhr, war eigentlich schon rappelvoll – doch wir lernten an diesem Tag, dass in einen vollen Bus offenbar immer noch weitere Menschen hineinpassten… und so erreichten wir schließlich alle gemeinsam unser Ziel.
Ob beim gemeinsamen Unterwegssein, beim Staunen über die beeindruckenden Wasserspiele oder einfach bei vielen Gesprächen und lustigen Momenten – es war ein rundum gelungener Tag.
Solche Ausflüge zeigen immer wieder, dass Messdienergemeinschaft weit mehr ist als der Dienst am Altar: Sie lebt von Freundschaft, Zusammenhalt und gemeinsamen Erlebnissen.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Betreuerinnen und Betreuern. Ohne ihren Einsatz wären solche Ausflüge nicht möglich. Danke!
Simone Michel, Gemeindereferentin
Messdieneraufnahme 2026
in Lütter, Eichenzell und Löschenrod
Herzlich willkommen im Messdiener-Team! Wir freuen uns über unsere neuen Messdienerinnen und Messdiener, die nun die Gottesdienste mitgestalten. Schön, dass ihr dabei seid - wir wünschen euch viel Freude, eine tolle Gemeinschaft und Gottes reichen Segen für euren Dienst.
Die Bilder zum Vergrößern anklicken!
Gemeindereferentin Simone Michel
Pfarrer Bruno Kant
* 26.02.1916 + 29.05.2026
Das zweite und dritte Sterbeamt
feiern wir nach den Sommerferien
in Welkers (So 4. Oktober, 10 Uhr)
und Eichenzell (So 18. Oktober, 10 Uhr).
„Herr, auf Dich vertraue ich,
in Deine Hände lege ich mein Leben“ (Ps 31, 6)
Danksagung
Von Herzen ein Dankeschön allen, die unseren Verstorbenen während seines langen Lebens getroffen und wertgeschätzt haben, die ihm verbunden blieben und eine Stütze waren, die ermöglicht haben, dass er bis zuletzt zu Hause versorgt und betreut bleiben konnte, die ihm die letzte Ehre erwiesen und das Zusammensein im Dorfgemeinschaftshaus ausgerichtet haben.
Namentlich danken wir
- Wiola, Asia, Kasia Wszolek und Krystyna Podbiot - Z całcalego serca;
- Manuela Stübiger, Theresia Dworschak und Anita Schäfer;
- Jonas Köhler und Lydia Heil mit allen Messdienern;
- den Pfarrern Guido Pasenow, Rudolf Zeller und Christian Schwierz;
- dem kirchlichen Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat, insbesondere Matthias Langstein und dem Ortsbeirat Löschenrod;
- Dr. Heinrich und Hanna Syski, Dr. Gabor Erös, Dr. Fehrenbach und dem Palliativdienst Osthessen;
- Weihbischof Karlheinz Diez und allen Geistlichen für die Feier des Requiems;
- Jonas Langstein, Kimy Pompetzki, David Markgraf sowie den Bläsern für die musikalische Begleitung;
- den Ortsvorstehern von Löschenrod und Marbach, Pfarrer Uwe Hahner sowie dem evangelischen
Pfarrerehepaar Röder für ihre Abschiedsreden; - Altbürgermeister Rudolf Breithecker, der Kommune und dem Friedhofsamt Eichenzell
für die würdige Ruhestätte - sowie dem Bestattungshaus Füller für die einfühlsame wie kompetente Begleitung.
Im Namen der Familie
Beate Kant, Bernhard Kant, Dieter Köhler
Guntersblum, Beilstein, Worms im Juli 2026
Himmelfahrtsprozession in Welkers 2026
Die Himmelfahrtsprozession in Welkers wurde dieses Jahr in Vertretung für Pater John Roy von Diakon Godehard Grammel (Dietershausen) übernommen. In den Tagen darauf erreichte mich eine E-Mail von ihm:
"Danke, dass du mich angefragt hast. [...] Ich bin von deiner eher kleinen Gemeinde, es waren ca. 60 Leute, begeistert. Die sind echt super. Bereits am ersten Altar habe ich ein tolles Erlebnis haben dürfen. Die Menschen knien sich beim eucharistischen Segen alle (bis auf 3-4 Ältere) nieder. Das hat mich echt berührt und beindruckt, denn das erlebe ich nur noch sehr selten. Die Mitfeiernden zeigen deutlich ihre Ehrfurcht. Auch die Messdiener sind fit. Die kamen mit mir als 'Fremdkörper', weil sie eben Ahnung haben, gut klar. Sie kennen ihren Dienst. Die Kapelle, die Himmelträger, die Küsterin, die Lektorin, alle waren richtig fit und gut drauf. Schöne Kirche [...]!"
Pfr. Guido Pasenow
Start der Firmvorbereitung 2026
Unter dem Leitwort #BaustelleLeben startete am 8. Mai 2026 die Firmvorbereitung im Eichenzeller Pfarrzentrum. Gemeinsam mit einem 11-köpfigen Katechetenteam trafen sich 32 Jugendliche zum Kick-off des diesjährigen Firmkurses.
Das Motto passt gut zum Leben vieler Jugendlicher: Einiges ist noch im Aufbau, Entscheidungen stehen an, manches läuft stabil, anderes gerät ins Wanken. Wie auf einer Baustelle braucht es Pläne, Orientierung, Menschen, die begleiten – und vor allem ein starkes Fundament.
Im Mittelpunkt des Treffens stand deshalb die Frage: Worauf bauen wir unser Leben? Der Glaube an Gott kann dabei ein tragfähiges Fundament sein. Gottes Wort gibt Halt und Orientierung – auch dann, wenn Wege schwierig werden oder manches im Leben noch „Baustelle“ bleibt.
Ein besonderer Moment der Auftaktveranstaltung war die kreative Arbeit mit Bibelversen: Jede und jeder Jugendliche suchte sich einen persönlichen Vers aus der Bibel aus – einen Satz, der Mut machen, begleiten und stärken soll. Die Verse wurden auf Pflastersteinen gestaltet und anschließend symbolisch vor den Altar gelegt. So entstand ein gemeinsames Fundament aus Gottes Wort, auf dem die kommende Zeit der Firmvorbereitung aufbauen kann.
Simone Michel, Gemeindereferentin
Palmsträußchen-Verkauf in Löschenrod
Der PGR in Löschenrod hat 2026 Palmsträußchen gegen eine eine Spende angeboten. Der Erlös von 228,75 € wurde dem Hospiz-Förderverein Fulda e.V. übergeben.
Vergelt`s Gott!
Kreuzweg-Malaktion der Kommunionkinder
Auch in diesem Jahr waren die Kommunionkinder der Pfarreien Eichenzell und Lütter zu einer besonderen Aktion eingeladen: Pfarrer Pasenow lud die Kinder ein, die 14 Stationen des Kreuzweges kennenzulernen und anschließend künstlerisch darzustellen.
Gemeinsam mit freiwillig teilnehmenden Kindern und erwachsenen Begleitpersonen ging es zunächst in die Pfarrkirche St. Peter und Paul. Dort erklärte Pfarrer Pasenow die einzelnen Stationen des Kreuzweges in einfachen und kindgerechten Worten. Von Station zu Station erfuhren die Kinder, was auf dem Weg Jesu zum Kreuz geschah und welche Bedeutung die einzelnen Szenen für den christlichen Glauben haben.
Anschließend ging es ins Pfarrzentrum, wo die Kinder ihre Eindrücke kreativ umsetzen konnten. Mit viel Fantasie, Farben und Engagement entstanden 14 ganz besondere Bilder – die Kinder konnten so ihre eigene Sicht auf die Stationen des Kreuzweges zum Ausdruck bringen. So sind 14 eindrucksvolle und sehr persönliche Kunstwerke entstanden.
Die fertigen Bilder können nun für ein Jahr im Flur des Pfarrzentrums betrachtet werden. Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder, dort vorbeizuschauen und den Kreuzweg einmal durch die Augen der Kinder zu entdecken.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, gerahmte DIN-A4-Kopien der Bilder im Pfarrbüro auszuleihen. Besonders Familien sind eingeladen, den Kreuzweg auf diese Weise gemeinsam zu beten – vielleicht zu Hause, im Garten, auf einem Weg in der Natur oder auch in der Kirche. Die einzelnen Stationen können dabei ganz individuell aufgestellt werden und laden dazu ein, den Kreuzweg Schritt für Schritt bewusst zu gehen.
Eine Kinderkreuzwegandacht von Pfarrer Pasenow kann außerdem auf der Homepage der Pfarrei heruntergeladen werden.
So kann der Kreuzweg auch im Alltag – besonders für Kinder – auf eine neue und persönliche Weise erfahrbar werden.
Gemeindereferentin Tanja Röbig
Einkehrwochenende der Kommunionkinder
Ein Neuanfang im Zeichen der Vergebung
Wie in jedem Jahr machten sich die diesjährigen Kommunionkinder – gemeinsam mit ihren Katechetinnen, Gemeindereferentin Tanja Röbig sowie Pfarrer Guido Pasenow – bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg zu einem Einkehrwochenende ins Ludwig-Wolker-Haus nach Kleinsassen.
Im Mittelpunkt der Tage standen Vergebung und Erstbeichte. In den biblischen Erzählungen vom barmherzigen Vater und vom verlorenen Schaf sowie in Gesprächen über Licht und Dunkelheit wurde gemeinsam überlegt, wie unser Verhalten das Zusammenleben heller oder dunkler machen kann. Dabei wurde anschaulich: Schuld und falsche Entscheidungen können das eigene Herz und das Miteinander verdunkeln – Versöhnung hingegen bringt wieder Licht in das Leben. So entdeckten die Drittklässler, wie liebevoll Gott dem Menschen auch in seiner Schuld begegnet und immer wieder einen neuen Anfang schenkt.
Gestärkt durch diese Katechesen und viele konkrete Beispiele empfingen die Erstkommunionkinder zum ersten Mal das Sakrament der Versöhnung. Pfarrer Guido Pasenow und sein Hofbieberer Kollege, Pfarrer Michael Heidel, nahmen ihnen einfühlsam die Beichte ab – ein Moment, der für manche durchaus aufregend war. Umso eindrucksvoller war anschließend das gemeinsame Verbrennen der Sündenzettel als sichtbares Zeichen dafür, dass Schuld vergeben ist und ein neuer Anfang möglich wird.
In besonderer Erinnerung bleiben zudem die gemeinsamen Mahlzeiten – wir wurden wahrlich bestens versorgt – sowie die vielfältigen Aktionen: eine Nachtwanderung, Bastelangebote, Kino, ein Discoabend und gemeinsames Musizieren. All dies trug zu einer rundum gelungenen Gemeinschaftserfahrung bei. Den Abschluss bildeten die erklärte Messe am Sonntag sowie ein hervorragendes gemeinsames Mittagessen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Katechetinnen und Eltern, die ihre – sicherlich etwas erschöpften, aber glücklichen – Kinder sicher abgeholt und nach Hause begleitet haben.
Dankbar blicken wir auf dieses gesegnete Wochenende zurück und gehen voller Zuversicht auf das Osterfest und die Erstkommunionfeiern in unseren Kirchorten zu. Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden.
Gemeindereferentin Tanja Röbig
110. Geburtstag
Am 26. Februar 2026 feiert Pfarrer i. R. Bruno Kant in Löschenrod seinen 110. Geburtstag. Er ist der älteste Mann Deutschlands und wahrscheinlich der älteste Priester auf der Welt. Mit 102 Jahren hat er sich aus dem aktiven Seelsorgsdienst verabschiedet, ist aber das "Herz" unserer Pfarreien geblieben.
In großer Dankbarkeit für sein priesterliches Wirken und Gebet gratulieren Eichenzell, Löschenrod und Marbach.
Innensanierung der Rönshäuser Kirche
Ab Mittwoch, dem 21. Januar 2026, bleibt die Rönshäuser Kirche bis zum Sommer wegen der ausstehenden Innensanierung geschlossen. Ein Großteil der Gottesdienste am Samstag und Sonntag entfällt. Feiern an Ausweichorten (z. B. Feuerwehr- oder Bürgerhaus) werden gesondert angekündigt.
Hausgottesdienste
Dienstags bietet Pfarrer Pasenow zur gewohnten Uhrzeit um 18:30 Uhr Hausgottesdienste in Rönshausen bzw. Melters an. Laden Sie den Pfarrer über das Pfarrbüro zu sich ein sowie weitere Personen, mit denen Sie gemeinsam feiern möchten. Von Ihrer Seite wird ein Tisch mit weißer Decke und ausreichend Platz für den eingeladenen Kreis benötigt. Alles andere wird mitgebracht. Eine kurze Information über die Personenzahl wäre hilfreich.
Sammelaktion für Fremdwährungen
Wer Fremdwährungen übrig hat - z. B. aus dem letzten Urlaub - und Münzen wie Scheine für einen guten Zweck spenden möchte, kann dies ab sofort im Pfarrbüro tun. Eine Sammelbox der Caritas steht bereit.