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Glaube, Gipfel, Gespräch -
Ökumenische Wanderung verbindet

Glaube, Gipfel, Gespräch - ökumenische Wanderung verbindet
Am Samstag, 12. September 2026, trafen sich Mitglieder der katholischen Räte und des evangelischen Kirchenvorstands bereits zum zweiten Mal zu einem gemeinsamen Vormittag. Unter dem Motto „Glaube, Gipfel, Gespräch“ führte die ökumenische Wanderung zu verschiedenen Glaubensorten. Dabei bot sich reichlich Gelegenheit, über aktuelle kirchliche Themen zu sprechen, persönliche Gedanken auszutauschen und die Verbundenheit im christlichen Glauben zu erleben.
Der Tag begann in der Heilig-Kreuz-Kirche in Lütter. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab Pfarrer Pasenow Einblicke in die Baugeschichte des Gotteshauses und seiner historischen Kapelle. Ein eigens zusammengestelltes Liedheft mit passenden Liedern für die einzelnen Stationen begleitete die Gruppe auf ihrem Weg.
Vom Lüttner Kirchplatz führte die Wanderung hinauf zum Lütterer Bergkreuz. Dort setzte Pfarrer Jonas Failing mit einem geistlichen Impuls einen besinnlichen Akzent. Anschließend stärkten sich alle bei einem Imbiss, zu dem jeder etwas beigetragen hatte. „Wenn jeder etwas in die Mitte legt, werden alle satt“ - dieser Gedanke erinnerte an die biblische Erzählung von den fünf Broten und zwei Fischen und wurde in der Gemeinschaft ganz praktisch erfahrbar.
Die nächste Station war die Christophoruskapelle in Melters. Dort gestalteten Pfarrer Michael Rother und Pater John Roy einen weiteren Impuls. Zu einem besonderen Moment wurde das von ihnen vorgetragene ABBA-Lied „I Have a Dream“, das Hoffnung und Zuversicht zum Ausdruck brachte.
Zum Abschluss führte der Weg in die Rönshausener Kirche, deren Wiedereröffnung kurz bevorsteht. Pfarrer Pasenow informierte über das Gotteshaus und die vorgenommenen Neuerungen.
Im Pfarrheim in Lütter ließen die Teilnehmenden den gelungenen Vormittag in geselliger Runde ausklingen. Eine köstliche Kürbis-Kokos-Suppe sorgte für die wohlverdiente Stärkung. Zurück blieben viele schöne Eindrücke, wertvolle Begegnungen und die Erfahrung, dass gemeinsames Unterwegssein verbindet – über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg.

Bericht und Fotos:  Tanja Röbig, Gemeindereferentin

Messdienerausflug
zu den Wasserspielen am Herkules

25 Messdienerinnen und Messdiener sowie 10 Begleitpersonen machten sich in der letzten Sommerferienwoche mit Zug und Bus auf den Weg zu den berühmten Wasserspielen am Herkules in Kassel. Schon die Anreise hatte ihren ganz eigenen Unterhaltungswert: Der Bus, der uns das letzte Stück zum Herkules hinauffuhr, war eigentlich schon rappelvoll – doch wir lernten an diesem Tag, dass in einen vollen Bus offenbar immer noch weitere Menschen hineinpassten… und so erreichten wir schließlich alle gemeinsam unser Ziel.

Ob beim gemeinsamen Unterwegssein, beim Staunen über die beeindruckenden Wasserspiele oder einfach bei vielen Gesprächen und lustigen Momenten – es war ein rundum gelungener Tag.

Solche Ausflüge zeigen immer wieder, dass Messdienergemeinschaft weit mehr ist als der Dienst am Altar: Sie lebt von Freundschaft, Zusammenhalt und gemeinsamen Erlebnissen.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Betreuerinnen und Betreuern. Ohne ihren Einsatz wären solche Ausflüge nicht möglich. Danke!

Simone Michel, Gemeindereferentin

Messdieneraufnahme 2026
in Lütter, Eichenzell und Löschenrod

Herzlich willkommen im Messdiener-Team! Wir freuen uns über unsere neuen Messdienerinnen und Messdiener, die nun die Gottesdienste mitgestalten. Schön, dass ihr dabei seid - wir wünschen euch viel Freude, eine tolle Gemeinschaft und Gottes reichen Segen für euren Dienst.

 

Die Bilder zum Vergrößern anklicken!

Gemeindereferentin Simone Michel 

 

Pfarrer Bruno Kant

* 26.02.1916 + 29.05.2026 

Trauerrede Beate Kant (Requiem)

Das zweite und dritte Sterbeamt

feiern wir nach den Sommerferien

in Welkers (So 4. Oktober, 10 Uhr)

und Eichenzell (So 18. Oktober, 10 Uhr).

„Herr, auf Dich vertraue ich,
in Deine Hände lege ich mein Leben“ (Ps 31, 6)

Danksagung

Von Herzen ein Dankeschön allen, die unseren Verstorbenen während seines langen Lebens getroffen und wertgeschätzt haben, die ihm verbunden blieben und eine Stütze waren, die ermöglicht haben, dass er bis zuletzt zu Hause versorgt und betreut bleiben konnte, die ihm die letzte Ehre erwiesen und das Zusammensein im Dorfgemeinschaftshaus ausgerichtet haben.

Namentlich danken wir

  • Wiola, Asia, Kasia Wszolek und Krystyna Podbiot - Z całcalego serca;
  • Manuela Stübiger, Theresia Dworschak und Anita Schäfer;
  • Jonas Köhler und Lydia Heil mit allen Messdienern;
  • den Pfarrern Guido Pasenow, Rudolf Zeller und Christian Schwierz;
  • dem kirchlichen Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat, insbesondere Matthias Langstein und dem Ortsbeirat Löschenrod;
  • Dr. Heinrich und Hanna Syski, Dr. Gabor Erös, Dr. Fehrenbach und dem Palliativdienst Osthessen;
  • Weihbischof Karlheinz Diez und allen Geistlichen für die Feier des Requiems;
  • Jonas Langstein, Kimy Pompetzki, David Markgraf sowie den Bläsern für die musikalische Begleitung;
  • den Ortsvorstehern von Löschenrod und Marbach, Pfarrer Uwe Hahner sowie dem evangelischen
    Pfarrerehepaar Röder für ihre Abschiedsreden;
  • Altbürgermeister Rudolf Breithecker, der Kommune und dem Friedhofsamt Eichenzell
    für die würdige Ruhestätte
  • sowie dem Bestattungshaus Füller für die einfühlsame wie kompetente Begleitung.

Im Namen der Familie

Beate Kant, Bernhard Kant, Dieter Köhler
Guntersblum, Beilstein, Worms im Juli 2026

Himmelfahrtsprozession in Welkers 2026

Die Himmelfahrtsprozession in Welkers wurde dieses Jahr in Vertretung für Pater John Roy von Diakon Godehard Grammel (Dietershausen) übernommen. In den Tagen darauf erreichte mich eine E-Mail von ihm:

"Danke, dass du mich angefragt hast. [...] Ich bin von deiner eher kleinen Gemeinde, es waren ca. 60 Leute, begeistert. Die sind echt super. Bereits am ersten Altar habe ich ein tolles Erlebnis haben dürfen. Die Menschen knien sich beim eucharistischen Segen alle (bis auf 3-4 Ältere) nieder. Das hat mich echt berührt und beindruckt, denn das erlebe ich nur noch sehr selten. Die Mitfeiernden zeigen deutlich ihre Ehrfurcht. Auch die Messdiener sind fit. Die kamen mit mir als 'Fremdkörper', weil sie eben Ahnung haben, gut klar. Sie kennen ihren Dienst. Die Kapelle, die Himmelträger, die Küsterin, die Lektorin, alle waren richtig fit und gut drauf. Schöne Kirche [...]!"

Pfr. Guido Pasenow 

 

Start der Firmvorbereitung 2026

Unter dem Leitwort #BaustelleLeben startete am 8. Mai 2026 die Firmvorbereitung im Eichenzeller Pfarrzentrum. Gemeinsam mit einem 11-köpfigen Katechetenteam trafen sich 32 Jugendliche zum Kick-off des diesjährigen Firmkurses.

Das Motto passt gut zum Leben vieler Jugendlicher: Einiges ist noch im Aufbau, Entscheidungen stehen an, manches läuft stabil, anderes gerät ins Wanken. Wie auf einer Baustelle braucht es Pläne, Orientierung, Menschen, die begleiten – und vor allem ein starkes Fundament.

Im Mittelpunkt des Treffens stand deshalb die Frage: Worauf bauen wir unser Leben? Der Glaube an Gott kann dabei ein tragfähiges Fundament sein. Gottes Wort gibt Halt und Orientierung – auch dann, wenn Wege schwierig werden oder manches im Leben noch „Baustelle“ bleibt.

Ein besonderer Moment der Auftaktveranstaltung war die kreative Arbeit mit Bibelversen: Jede und jeder Jugendliche suchte sich einen persönlichen Vers aus der Bibel aus – einen Satz, der Mut machen, begleiten und stärken soll. Die Verse wurden auf Pflastersteinen gestaltet und anschließend symbolisch vor den Altar gelegt. So entstand ein gemeinsames Fundament aus Gottes Wort, auf dem die kommende Zeit der Firmvorbereitung aufbauen kann.

Simone Michel, Gemeindereferentin

Sammelaktion für Fremdwährungen

Wer Fremdwährungen übrig hat - z. B. aus dem letzten Urlaub - und Münzen wie Scheine für einen guten Zweck spenden möchte, kann dies ab sofort im Pfarrbüro tun. Eine Sammelbox der Caritas steht bereit.

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